Dieses Mal wollen wir auch das muslimische Kapitel in Spanien beenden und uns insgesamt von den islamischen Reichen verabschieden. Die letzte muslimische Dynastie in al-Andalus waren die Nasriden, die sich immerhin bis 1492 in Granada halten konnten. Wir kürzen die 250 Jahre auf eine Blogfolge.
Das nasridische Reich entsteht
Wir haben das Ende der almohadischen Herrschaft erlebt, geprägt durch den Aufstand des Ibn Hud, der sich aber letztlich nicht gegen die christlichen Herrscher Alfons IX. von León (1171 bis 1230, reg. 1188 bis 1230) und dessen Sohn Ferdinand III. von Kastilien (1199 bis 1252, reg. 1217 (Kastilien) bzw. 1230 (León) bis 1252) behaupten konnte und ihnen tributpflichtig wurde.
Muhammad ibn Yusuf ibn Nasr machte es geschickter. Zunächst ließ er sich 1232 in der Hauptstadt Arjona seines Kleinstreiches zum Sultan ausrufen. Er konnte mit Jaén und Porcuna zwei weitere Orte erobern, Guadix und Baza erkannten ihn freiwillig an. An dem von Ibn Hud beherrschten Sevilla biss er sich die Zähne aus. Also unterwarf er sich 1234 erst einmal dem Rebellen. Die Kämpfe zwischen Ibn Hud und Ferdinand III. nutzte Muhammad dann in seinem Interesse. Er erkannte Ferdinand III. als Oberherrn an und konnte sich nach dessen Eroberung von Córdoba 1236 Granada aneignen und zu seiner neuen Hauptstadt machen. Nachdem Ibn Hud 1238 ermordet worden war, fielen auch Almería und kurz darauf Málaga an das nasridische Reich.
Behauptung während der Reconquista
Es war nicht einfach, sich in dieser Zeit zu behaupten. 1242 musste Muhammad sich dem Hafsiden Abu Zakariyya Yahya I. unterwerfen, 1246 dann wiederum Ferdinand III., wobei Jaén verlorenging. Ferdinand zwang ihn, 1248 an der Eroberung von Sevilla teilzunehmen. Ein muslimischer Herrscher beteiligt sich an der Reconquista. Hat man auch nicht alle Tage.
Nicht allein Ferdinand konnte Erfolge in der Eroberung muslimischer Städte aufweisen. Im Norden war Jakob I. von Aragonien (1208 bis 1276, reg. 1213 bis 1276) aktiv und eroberte zwischen 1229 und 1239 die Balearen und Valencia. Alfons X. von Kastilien (1221 bis 1284, reg. 1252 bis 1284) war zwischen 1260 und 1266 in Cádiz, Jerez und Murcia erfolgreich. Die vertriebenen Muslime flohen entweder nach Afrika oder in das nahegelegene nasridische Reich nach Granada, was so einen massiven Zuwachs an Menschen, Know-how und Wirtschaftskraft erhielt. Die Vorteile einer Migration …
Muhammad I. gelang es, sich in dieser bewegten Zeit zu behaupten und seine Hauptstadt mit dem Ausbau der Alhambra, der mächtigsten Festung des Landes, zu stärken. Es blieb aber schwierig. Kastilien forderte die Abtretung von Tarifa und Gibraltar. Muhammad lehnte ab und unterstützte 1265 stattdessen einen Aufstand der sogenannten Mudejaren in Kastilien. Als Mudejaren bezeichnet man die Muslime, die nicht vertrieben worden waren und weiterhin unter christlicher Herrschaft lebten. Alfons X. fand dies nur bedingt lustig, zog nach Granada und erpresste höhere Tribute der Nasriden.
Probleme innen und außen
Um den Überblick nicht ganz zu verlieren, schauen wir uns die Herrscherliste der Nasriden etwas strukturierter an:
- Muhammad I. hatte zwar gute Beziehungen zu den Meriniden und Hafsiden in Afrika geschaffen, aber nun gärte es im eigenen Reich. Die Familie der Aschqilula, die Muhammads Weg an die Macht unterstützt hatte und jetzt in Guadix und Málaga die Statthalter stellte, meuterte, unterstützt – vielleicht sogar aufgewiegelt – durch Alfons. Zudem begannen die Meriniden ihre Fühler nach Spanien auszustrecken und besetzten Tarifa. Muhammad I. starb 1273 im Kampf gegen die Rebellen. Nach ihm kam sein Sohn
- Muhammad II. al-Faqih (1235 bis 1302, reg. 1273 bis 1302) an die Macht. Mit Kastilien und dem Reich der Meriniden sah er sich zwei Mächten gegenüber, die er beide bei weitem nicht dominieren konnte. So schaukelte er mehr oder minder fröhlich zwischen beiden hin und her und versuchte, sein und das Überleben seines Reiches zu sichern. Die Meriniden eroberten den Westen des nasridischen Gebietes, Ronda wurde ihr Hauptstützpunkt. Die rebellischen Aschqilula aus Málaga erkannten sogar den Meriniden Abu Yaqub Yusuf als Sultan an. Die Nasriden duckten sich ein wenig weg und konnten so zuschauen, wie dann im Gegenzug Alfons XI. von Kastilien (1311 bis 1350, reg. 1312 bis 1350) in den Jahren 1340 bis 1344 die Meriniden aus Spanien vertrieb.
- Ismail I. (1279 bis 1325, reg. 1314 bis 1325) versuchte, sich aus der Abhängigkeit von Kastilien auf der einen und den Meriniden auf der anderen Seite zu befreien. Am 26. Juni 1319 errang er vor Granada in der Schlacht in der Vega einen wichtigen Sieg gegen die Kastilier. Danach konnte er zwar einige kleinere Gebiete zurückerobern, sein Plan ging dennoch nicht auf. Er wurde im Jahr 1325 ermordet. Sein Sohn
- Muhammad IV. (1315 bis 1333, reg. 1325 bis 1333) kam mit zehn Jahren auf den Thron – und blieb dort man gerade mal, bis er achtzehn war. In dieser Zeit behielt er seine Herrschaft auch aufgrund der Unterstützung durch merinidische Hilfskorps. Mit deren und der Hilfe der genuesischen Flotte konnte er 1333 neben Algeciras sogar auch Gibraltar zurückerobern.
Der Handel blüht
Die prächtige Ausgestaltung der Alhambra haben wir zu einem großen Teil
- Yusuf I. (1318 bis 1354, reg. 1333 bis 1354) zu verdanken, dem Bruder Muhammads IV., der nach dessen Ermordung an die Macht kam. Er konnte die kastilische Bedrohung durch die Unterstützung von Genua, Aragonien und der marokkanischen Meriniden im Griff halten und die Erträge aus den guten Handelsbeziehungen zum Ausbau des Palastes nutzen. Auch sein Sohn und Nachfolger
- Muhammad V. (1338 bis 1391, reg. 1354 bis 1359 und 1362 bis 1391) fand noch Zeit, die Alhambra auszubauen. Der berühmte Löwenhof stammt beispielsweise aus der Zeit seiner Regierung. Manche Kunsthistoriker haben in der Vergangenheit geurteilt, dass die Kunst der Alhambra nicht wirklich als epochemachend gelten kann. Das Material sei eher minderwertig, gepresster Gips statt Marmor, und die Ornamente bestünden aus vielen Wiederholungen, was als Hinweis auf eine eingeschränkte Kreativität gelten könne. Da das Geld für massiven Stein fehlte, entwickelten die Nasriden die Kunst der Stalaktitengewölbe (Muqarnas) zur Perfektion, um mit billigerem Material maximale Pracht zu suggerieren. Uns Kleingeister beeindruckt dieser prächtige Palast trotz aller Einwände – und im Zweifel ist die Fähigkeit, diese Kunst zu gestalten, wenn das Staatswesen mit vielen Bedrohungen von innen und außen zu kämpfen hat, dennoch eine sehr bewunderungswürdige Leistung.
Putsch und Gegenputsch – Kastilien hilft
Und Bedrohungen sah sich Muhammad V. einigen gegenüber. 1359 hatten die Christen Málaga erobern können, was einem gewissen Abu Said (1332 bis 1362), Großneffe Ismails I., Anlass gab, zu putschen. Muhammad V. konnte nach Marokko zu den Meriniden fliehen, Abu Said setzte mit
- Ismail II. (1339 bis 1360, reg. 1359 bis 1360) einen Halbbruder des vertriebenen Sultans auf den Thron. Nach einem Jahr meinte er, dass es doch besser wäre, den Job selber zu machen. Ismail II. wurde ermordet und Abu Said bestieg als
- Muhammad VI. (1332 bis 1362. reg. 1360 bis 1362) den nasridischen Thron.
Muhammad V. gab nicht klein bei. Er suchte Unterstützung und fand sie nicht allein bei den Meriniden, sondern – uns überrascht das kaum – auch bei Peter I. von Kastilien und León (1334 bis 1369, reg. 1350 bis 1369). Da Abu Said durch seinen tyrannischen Herrschaftsstil wenig Freunde im eigenen Land hatte, wandten sich einige Provinzen dann auch schnell Muhammad V. zu. Abu Said floh 1362 von Granada nach Sevilla, in der Erwartung, dort Unterstützung beim kastilischen König zu finden. Was er fand, war den Tod. Peter I. ließ ihn hinrichten und
- Muhammad V. war wieder Sultan in Granada.
Er revanchierte sich später bei seinem kastilischen Kollegen. Als Peter I. im Konflikt mit seinem Halbbruder Heinrich von Trastámara (1334 bis 1379, reg. 1369 bis 1379) fliehen musste, nahm Muhammad ihn in Granada auf. 1367 konnte Peter Heinrich noch in der Schlacht von Nájera schlagen, 1369 unterlag er jedoch bei Montiel. Er wurde gefangen und von Heinrich eigenhändig umgebracht. Dieser bestieg dann als Heinrich II. den kastilischen Thron. Im Zuge dieses Halbbruderzwists konnten die Nasriden 1369 erneut Algeciras erobern. Insgesamt waren der kastilische Bruderkrieg, der im Übrigen eine Facette des berühmten Hundertjährigen Krieges zwischen Frankreich (auf Seiten Heinrichs) und England (auf Seiten Peters) war, nur gut für die nasridische Herrschaft. Man stand sich gut mit den Meriniden und aus dem Norden drohte aktuell keine Gefahr.
In den nächsten hundert Jahren konnten sich die Nasriden immer wieder behaupten, auch wenn dem Reich eigentlich eine nachhaltige Perspektive fehlte.
Viele Muhammad und Yusufs und viele Zwistigkeiten
Das nasridische Herrscherhaus litt dabei immer mehr unter internen Machtkämpfen. Ein kurzer Überblick über die Herrscherfolge beweist dies. Auf Muhammad V. folgte sein Sohn
- Yusuf II. (um 1356 bis 1392, reg. 1391 bis 1392), der gleich erst einmal seine drei Brüder, mögliche Konkurrenten, umbringen ließ. Es half ihm wenig, er wurde schnell von Höflingen gestürzt. Ihm folgte sein Sohn
- Muhammad VII. (1370 bis 1408, reg. 1392 bis 1408), der seinen Bruder zumindest nicht umbrachte, aber immerhin einkerkern ließ.
Die Beziehungen zu Kastilien verschlechterten sich deutlich. 1405 sperrten diese sogar die Meerenge von Gibraltar, was die wahre Machtverteilung auf der iberischen Halbinsel verdeutlicht. Auf Muhammad VII. folgte 1408 sein eingekerkerter Bruder als
- Yusuf III. (1376 bis 1417, reg. 1408 bis 1417), der sich weiteren kastilischen Angriffen gegenübersah und 1410 die wichtige Burg Antequera aufgeben musste. Sein Sohn
- Muhammad VIII. (1411 bis 1431, reg. 1417 bis 1419 und 1427 bis 1429) kam als kleines Kind auf den Thron, wo er sich auch nicht lange halten konnte. Zwei Sippen, die Banigash und die Abencerrajes, kämpften um die Macht und verbündeten sich dafür mit Kastilien auf der einen und mit Aragon auf der anderen Seite. 1419 vertrieb ihn ein Enkel Muhammads V., der sich dann als
- Muhammad IX. (1396 bis 1453, reg. 1419 bis 1427, 1430 bis 1431, 1432 bis 1445 und 1448 bis 1453) auf den Thron setzte.
- Muhammad VIII. konnte ihn 1427 noch einmal für zwei Jahre vertreiben, musste sich dann aber endgültig geschlagen geben. Kastilien und die Hafsiden halfen dabei.
Das Ende der Nasriden
1431 siegte Johann II. von Kastilien und León (1405 bis 1454, reg. 1406 bis 1454) vor Granada in der Schlacht von La Higueruela, womit nicht der gleichnamige Ort in der Region La Mancha gemeint ist. Wir können den Namen mit der »Schlacht beim Feigenbäumchen« übersetzen. Nach der Schlacht soll nur noch ein einzelner kleiner Feigenbaum auf dem verwüsteten Schlachtfeld überlebt haben.
- Muhammad IX. war zwischenzeitlich in Kastilien in Ungnade gefallen und wurde nach dem Sieg durch
- Yusuf IV. (1370 bis 1432, reg. 1432), einen Enkel Muhammads VI. ersetzt. Dieser war für die Einwohner der muslimischen Städte zu sehr eine Marionette der Christen, so dass sie sich von ihm abwandten und er wenige Monate nach seiner Thronbesteigung wieder von
- Muhammad IX. ersetzt wurde. Yusuf IV. überlebte diese Episode nicht. Wieder waren es Kämpfe zweier unterschiedlicher nasridischer Sippen, die 1445
- Muhammad X. (um 1415 bis um 1454, reg. 1445 und 1446 bis 1447) auf den Thron brachten. Dort konnte er sich nicht lange halten, denn der von der anderen Seite unterstützte
- Yusuf V. (um 1410 bis 1463, reg. 1445 bis 1446 und 1462), auch ein Enkel von Muhammad V., löste ihn bald ab. Vice versa ging die Herrschaft dann zurück auf
- Muhammad X., auf den dann wieder
- Muhammad IX. mit seiner vierten Herrschaftsperiode folgte. Mittlerweile hatte er begriffen, dass das Land nur mit harter Gewalt zu regieren war und so konnte er sich nun bis zu seinem Tod 1453 an der Macht halten. Ihm folgte der Sohn von Muhammad VIII., nämlich
- Muhammad XI. (1428 bis 1454, reg. 1453 bis 1454). Der Kampf der beiden Sippen ging fröhlich weiter. Muhammad XI. stand auf der einen Seite, also sorgte die andere dafür, dass er abgesetzt und ersetzt wurde. Der neue Herrscher hieß überraschenderweise nicht Muhammad, nicht einmal Yusuf, sondern
- Said al-Mustain (1398/1399 bis 1465, reg. 1454 bis 1464) und war ein Enkel von Yusuf II. Sein Hauptthema war der Konflikt mit Kastilien, der seit 1458 wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen geführt hatte. 1462 ging so Gibraltar verloren. Danach kam es zu einem Waffenstillstand, der den Nasriden die Muße gab, Said noch einmal schnell durch den uns bereits bekannten
- Yusuf V. zu ersetzen. Doch
- Said erwies sich als stärker, so dass diese zweite Herrschaft Yusufs nur Episode blieb. Said wurde 1464 von seinem Sohn
- Abu l-Hasan Ali (1436/1437 bis 1485, reg. 1464 bis 1482 und 1483 bis 1485) gestürzt, der meinte, sich erfolgreicher gegen die Kastilier behaupten zu können. Ein paar kleine Erfolge schienen die Annahme zu bestätigen.
Durch die 1469 vollzogene Heirat von Isabella von Kastilien (1451 bis 1504, reg. 1474 bis 1504) mit Ferdinand II. von Aragón (1452 bis 1516, reg. 1468 (Sizilien), 1474 (Kastilien als Ferdinand V.), 1479 (Aragón) und 1505 (Neapel) bis jeweils 1516) kamen aber die – neben Portugal – beiden christlichen Reiche der iberischen Halbinsel zusammen und der nasridischen Schaukelpolitik wurde der Boden entzogen.
1482 begann das vereinigte Spanien mit dem Angriff auf das Emirat von Granada. Dort hatte man nichts Besseres zu tun, als mal wieder den Emir auszutauschen. Auf Abu l-Hasan Ali folgte sein Sohn
- Muhammad XII. (um 1459 bis 1518 oder 1533 oder 1538, reg. 1482 bis 1483 und 1485 bis 1492), der bei den Christen auch als Boabdil bekannt war, abgeleitet aus seinem Langnamen Abu Abdillah Muhammad ath-thani ashar. Wir haben einen Muhammad auf dem Thron auch schon ein wenig vermisst. Lange blieb er da aber nicht. Er verlor bei Lucena, etwa auf halber Strecke zwischen Córdoba und Málaga, eine Schlacht und wurde von den Spaniern gefangen genommen.
Die wandten dann einen fiesen Trick an. Sie ließen Muhammad XII. frei und schickten ihn zurück, in der Hoffnung, auf diese Weise die innernasridischen Kämpfe noch ein wenig weiter zu befeuern. Während sie eine muslimische Stadt nach der anderen eroberten, kämpften die Nasriden untereinander, wer denn nun der richtige Emir sei.
- Muhammad XII. etablierte sich in Guadix, während in Granada erst wieder
- Abu l-Hasan Ali und nach ihm sein Bruder
- Muhammad XIII. az-Zaghall (1444 bis 1494, reg. 1485 bis 1486) zu regieren versuchten.
1485 fiel Ronda, 1486 Loja, 1487 Málaga, 1489 Baza. Die Truppen von Isabella und Ferdinand standen vor Granada. Am 2. Januar 1492 kapitulierte die Stadt. Die muslimische Herrschaft in al-Andalus war nach fast acht Jahrhunderten an ihr Ende gekommen.
Wir haben die Ausbreitung der islamischen Reiche beginnend mit Mohammeds Religionsgründung bis zu der Vertreibung aus Spanien verfolgt. Wir haben viele, aber bei weitem nicht alle Dynastien kennengelernt. Die Umayyaden, erst im Osten, dann im Westen, die Abbasiden und Seldschuken, die Fatimiden und Ayyubiden, die Mamluken in Ägypten und schließlich im Westen die Almoraviden, Almohaden bis hin zu den Nasriden. Damit war die islamische Geschichte natürlich noch keineswegs beendet. Die Osmanen haben wir schon bei der Eroberung Konstantinopels erleben dürfen, in Indien wird uns zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert noch das Reich der Großmoguln begegnen und in Persien etablierte sich im 16. Jahrhundert die Dynastie der Safawiden, die die schiitische Lesart des Islams zur Staatsreligion erhoben.
Bis wir aber in die Neuzeit blicken können, haben wir noch einiges zu erzählen. Wir schauen als nächstes nach Zentralasien, wo uns auch islamische Reiche begegnen werden. Mit den Mongolen treffen wir dort ein Volk, das die Welt bewegte.
Bildnachweise:
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Motiv: Blick auf die Alhambra vom Generalife aus
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Urheber: Martinvl
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Quelle: Wikimedia Commons
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Lizenz: CC BY-SA 4.0 International
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Abruf: 23.04.2026


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