"Eine allgemeine Weltgeschichte ist notwendig, aber unmöglich" sagte bereits Leopold von Ranke. Insofern finden wir in den einzelnen Blogartikeln immer nur kleine Ausschnitte des Geschehens und keine "allgemeine" umfassende Darstellung. Wir haben ja eine Entschuldigung …
Auf unserer Reise durch die Weltgeschichte haben wir
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Der Unterschied zwischen Vergangenheit und Gegenwart und Zukunft ist eine Illusion, wenn auch eine sehr hartnäckige.
Albert Einstein
Das letzte Mal haben wir erlebt, wie die Türken die Herrschaft der Rouran besiegelten, die ein wenig auch am Hochmut ihres Fürsten Yujiulü Anagui scheiterten. Werfen wir also einen Blick auf die Herkunft der Türken, soweit man diese nachvollziehen kann.
Als Kök-Türken sind sie uns ja schon hie und da über den Weg gelaufen. Der Zusatz Kök bedeutet »Blau« oder »Himmel«. These ist, dass in der mittelasiatischen Farbenorientierung der Osten mit der Farbe Blau verbunden wird, wir also eigentlich von den Ost-Türken sprechen. Uns ist schon der ein oder andere türkische Stamm begegnet. Bei den Tabgatsch gab es beispielsweise die Vermutung einer türkischen Dominanz. Der Ursprung dieser Völker vermuten die Experten im Altai-Gebirge und bezeichnenderweise im Osten Turkestans, einer etwas unscharfen Bezeichnung der Region zwischen Kaspischem Meer und der Wüste Gobi. Als Waffenschmiede waren sie wie berichtet den Rouran zunächst tributpflichtig, konnten sich dann aber mit Hilfe der Chinesen gegen diese durchsetzen.
Nach diesem Sieg bildeten sich schnell zwei Khaganate heraus, ein westliches und ein – formal übergeordnetes – östliches mit dem Altai als Grenze. In Summe umfassten diese Staaten das Gebiet vom Kaspischen Meer bis in die Mandschurei. Es sind die ersten zentralasiatischen Staaten, von denen wir eigene Schriftzeugnisse finden, Grabstelen zu Ehren der Herrscher. Auch wenn das östliche Reich zunächst das übergeordnete gewesen sein mag, hatten die Geschehnisse im Westen doch mehr Einfluss auf die Weltpolitik, wenn wir es mal etwas bedeutungsschwer formulieren wollen.
Dort regierte mit Istämi zunächst ein jüngerer Bruder Bumins. Er wird mit einem gewissen Sizabulos gleichgesetzt, der in griechischen Quellen auftaucht und gemeinsam mit Chosrau I. die Hephthaliten besiegte. Durch die Gebietsgewinne nach diesem Sieg konnten die Türken wichtige Teile der Seidenstraße kontrollieren, des zentralen Handelswegnetzes zwischen West und Ost. Das machte sie auch für Konstantinopel interessant. Es kam zu einem etwa ab 567 oströmisch-türkischen Bündnis, über das sich die Sassaniden sicherlich nicht nur gefreut haben werden. Folgerichtig brach 572 ein Krieg mit den Persern aus. Chosrau I. gelang es bis 573, sowohl Türken als auch Ostrom zu besiegen. Allerdings nicht endgültig. Der Konflikt zog sich bis 591 hin und endete schließlich aufgrund innerpersischer Konflikte doch zugunsten der Römer. Wir haben schon davon gehört.
Die Freundschaft der Türken mit den Römern war mittlerweile mehr als erkaltet und in einen kriegerischen Konflikt gemündet, insbesondere, da Konstantinopel mit den Awaren angebändelt hatte, die die Türken eigentlich zu ihrem Einflussbereich zählten. Man vermutet, dass es sich bei Awaren um Reste der Rouran gehandelt haben könnte, die unter dem Druck der Türken nach Westen, also nach Südrussland und in die Ukraine gezogen waren. Dort hatten sie ab 558 dann Beistandspakte mit dem Oströmischen Reich geschlossen und in Teilen wohl auch Tribute empfangen.
Insgesamt schienen beide türkischen Khaganate stabil dazustehen. Der Eindruck hielt sich aber nicht lange. Tardu, wohl ein Sohn Istämis, verstand sich mit seinem östlichen Kollegen nicht wirklich gut, einem Herrn Ishbara (etwa 540 bis 587, reg. 581 bis 587), von dem wir allerdings kaum etwas wissen. Mit den Namen ist es auch so eine Sache. Ishbara kennt man auch als Nivar, Kehan, Ashina Shetu oder Nietu, je nachdem welche türkische, chinesische oder sogdische Umschreibung man heranzieht. Eine schöne Quelle für Missverständnisse und Fehlinterpretationen. Da ist es schwierig, hier alles halbwegs sauber auf die Reihe zu bekommen.
Zwischen 582 und 584 kam es auf jeden Fall zur endgültigen Trennung der beiden Türk-Khaganate.
Tardu schloss ein Bündnis mit der chinesischen Sui-Dynastie, die im Folgenden schaute, dass in dem Khaganat alles in ihrem Sinne ablief. Unter Tong Yabghu (gest. 628/630, reg. 618 bis 628/630) gab es einen letzten Höhepunkt für das westtürkische Khaganat. Vom Kaspischen Meer bis zum Altai reichte seine Macht. Er unterstützte den byzantinischen Kaiser Herakleios im Kampf gegen die Sassaniden, vielleicht entscheidend für die Niederlage von Chosrau II. Nach Tongs Tod brach das Reich aber schnell auseinander. Die inneren Kämpfe zwischen zehn westtürkischen Stämmen nutzten die Chinesen, mittlerweile die Tang-Dynastie, aus. 657 wurden zwei Protektorate geschaffen. 659 gelang General Su Dingfang (591 bis 667) ein Sieg über die im Osten des westtürkischen Khaganats siedelnden Stämme, deren Gebiet nun endgültig dem chinesischen Reich einverleibt wurde. Zu heutigen Zeiten wäre er wahrscheinlich ein begnadeter Catcher beim Baseball. No name-calling, ich weiß.
Im Westen bildeten sich aus dem türkischen Vermächtnis zwei selbständige Reiche. Zum einen gelang dies den Bulgaren und ihrem Führer Kubrat, der sich östlich des Asowschen Meeres gegen die Awaren durchsetzen konnte. Wir haben schon gesehen, dass dieses Großbulgarische Reich sich nicht gegen das sich ebenfalls bildende Reich der Chasaren durchsetzen konnte und Kubrats fünf Söhne unterschiedliche Wege gegangen sind. Einer von ihnen, Asparuch, ist beispielsweise nach Westen über die Donau gezogen und hat das erste bulgarische Reich auf dem Balkan gegründet.
Das chasarische Khaganat bildete sich zwischen der unteren Wolgaregion bis hin zum Aralsee und dem Gebiet zwischen Dnjepr und Donau und beherrschte so die wesentlichen Handelsrouten auf dem Ost-West-Weg. Für das Byzantinische Reich waren sie ein willkommener Bündnisgenosse im Kampf gegen die muslimische Expansion. Kaiser Leo III. schloss beispielsweise ein Bündnis mit Khan Bihar, sein Sohn Kaiser Konstantinos V. heiratete, wie wir wissen, Bihars Tochter Tzitzak.
Die Idee war insofern erfolgreich, als es den Chasaren gelang, in mehreren Kriegen den Vormarsch der Umayyaden und Abbasiden aufzuhalten. 652 wurden diese bei ihrem Versuch, die chasarische Hauptstadt Balanjar im Nordkaukasus einzunehmen, zurückgeschlagen. Erfolgreicher lief es für die Muslime im zweiten Arabisch-Chasarischen Krieg, als sie im Jahr 722 eine chasarische Armee im Kaukasus schlagen und Balanjar erobern und plündern konnten. 724 gab es eine erneute Niederlage der Chasaren, die nun auch Tiflis verloren. Zwei Jahre später drehte sich der Wind. Unter Führung des Khagans Barjik (gest. 731, reg. 715 bis 731) konnten große Gebiete zurückerobert werden. So wurden die Araber 730 bei Ardabil, heute im Nordwesten des Iran gelegen, besiegt und Aserbaidschan wieder chasarisch.
Nachdem Barjik 731 in einer Schlacht bei Mossul gefallen war, wendete sich erneut das Kriegsglück. Marwan II., der letzte umayyadische Kalif, konnte 737 die Chasaren besiegen. Der Khan musste zunächst fliehen und dann einen Waffenstillstand akzeptieren, der unter anderem seinen Übertritt zum Islam beinhaltete. Die inneren Probleme des Kalifats und der Einfluss von Byzanz machten diese Regelung jedoch bald hinfällig. Der Khan wechselte erneut die Religion und nahm überraschenderweise das Judentum an. Ob, und wenn ja, in welchem Umfang dies wirklich geschah, ist ziemlich umstritten, zumal in diese Diskussionen auch die aktuelle Politik mit hineinspielt. Zumindest scheint es aber wahrscheinlich, dass es einen signifikanten jüdischen Einfluss im Chasarenreich dieser Zeit gegeben hat. Hierfür sprechen auch die jüdisch klingenden Namen einiger Herrscher wie Benjamin oder Aaron. Inwieweit dies ein ausreichender Beleg für das chasarische Judentum ist, müssen wir offen lassen, dazu sind die Quellen zu spärlich und vage.
Mit den Abbasiden gab es weniger Stress als mit den Umayyaden, auch wenn es beispielsweise zwischen 762 und 764 chasarische Überfälle auf muslimisches Gebiet im Südkaukasus gegeben hat.
Ein Aufstand im Chasarenreich führte 830 dazu, dass sich drei Stämme nach Westen wandten und sich dort den Ungarn anschlossen. Sie, aber auch das eigentliche Chasarenreich, mussten sich immer mehr mit den Warägern auseinandersetzen, einem von Wikingern gebildeten Reich entlang ihrer Haupthandelsrouten vom Norden entlang der großen Flüsse Dnjepr und Wolga nach Süden.
In den 880er Jahren begann die Macht des chasarischen Reiches zu bröckeln. Die Könige Benjamin (reg. etwa 880 bis 890) und sein Sohn Aaron II. (frühes 10. Jahrhundert) mussten gegen unterschiedliche Invasoren kämpfen. Benjamin soll gegen ein Bündnis von fünf Alliierten gewonnen haben, was nicht verhinderte, dass Aaron erneut, diesmal wohl gegen die Alanen gefordert war.
Aufgrund der spärlichen Quellensituation sparen wir uns die Herleitung des Konfliktes zwischen Chasaren und dem Rus-Reich, das Oleg »der Weise« von Nowgorod unter seine Herrschaft gebracht und vergrößert hatte. Dessen Herrscher Swjatoslaw I. konnte schließlich in den 960er Jahren auch die Chasaren überwinden. Schlusspunkt war die Eroberung ihrer Hauptstadt Atil im Jahr 969. Über den Aufstieg und die Geschichte der Rus werden wir noch Näheres erfahren, wenn wir nach unserer Weltreise wieder in Europa gelandet sind und uns das dortige Mittelalter anschauen.
Die außenpolitischen Möglichkeiten der Türken im Osten waren deutlich beschränkter. Im Westen lag der mehr oder weniger befreundete Bruderstaat und im Süden finden wir die untereinander zerstrittenen Chinesen. Im Norden lebten die Kirgisen und im Osten die mongolischen Kitan.
Muhan (gest. 572, reg. 552 bis 572), der auf seinen bereits 552 verstorbenen Vater Bumin im Osten folgte, konnte diese 560 besiegen. Auch die Kirgisen wurden tributpflichtig. Sie lieferten Gold und Eisen, das sie am Jenissei abbauten. Eine von Muhans Töchtern, Ashina (551 bis 582), heiratete den Kaiser Wu (543 bis 587, reg. 560 bis 578) der Nördlichen Zhou, einem Nachfolgereich der Tabgatsch, so dass er insgesamt sein Reich durchaus als gesichert ansehen konnte.
Taspar (552/553 bis 581, reg. 572 bis 581), einer von Muhans Nachfolgern, lud einen chinesischen Mönch in sein Reich, der dort den Buddhismus verbreitete. Auch Taspar bekannte sich zu diesem Glauben. Unter seinem Nachfolger Ishbara kam es dann zum geschilderten Bruch mit dem westlichen Khaganat.
Die Chinesen beobachteten sehr genau, was in den beiden türkischen Reichen abging und förderten gerne interne Zwistigkeiten, auf dass keines der beiden zu stark werde. Wir sparen uns die Liste der osttürkischen Herrscher, zumal von diesen auch nur wenig bekannt ist. Unter einem gewissen Shibi (gest. 619, reg. 609/611 bis 619) – so die chinesische Umschreibung seines Namens – gab es eine kurze Phase der Stärke und Einheit, weil zu dieser Zeit die Sui selbst mit internen Streitigkeiten beschäftigt waren. Shibis Nach-Nachfolger Illig (gest. 634, reg. 620 bis 630) versuchte, dies auszunutzen, und griff China an. Dort hatte sich mittlerweile die Tang-Dynastie durchgesetzt, so dass der Angriff scheiterte und die Türken sich im Jahr 630 den Chinesen unterwerfen mussten. Es war das Ende des östlichen Khaganats. In die Lücke stießen die ebenfalls turkstämmigen Xueyanto, deren Abstammung sich wohl auf die Gaoche zurückführen lässt. Es dauerte aber nicht lange, bis sie 646 von den Chinesen im Verein mit den Huihe, ebenfalls ein türkischer Stamm, besiegt wurden. Und wenn wir noch etwas näher hinschauen, werden uns noch weitere dieser Stämme und Kleinvölker über den Weg laufen. Wir verzichten aber dankend, irgendwann, allerspätestens jetzt, ist die Kapazität in unseren Köpfen aufgebraucht.
Es dauerte nicht lange, bis aus diesen kleinteiligen Nachfolgestaaten ein neues türkisches Khaganat entstand. Die Chinesen hatten die Türken zwar unterworfen, aber die Menschen und Stämme existierten noch. Bereits 679 kam es zu einem Aufstand. Die Tang-Chinesen waren durch einen Angriff der Tibeter geschwächt, die 670 das Tarimbecken unter ihre Herrschaft hatten bringen können. Ein Anführer namens Ashina Qutlug, der später den Ehrentitel Elterisch (gest. 691, reg. 682 bis 691) bekam, was soviel wie »der Reichssammler« bedeutet, konnte bis 687 die meisten der türkischen Stämme hinter sich vereinen und das zweite Khaganat der Kök-Türken begründen.
Im Westen bildeten die nach Transoxanien vordringenden Araber die Grenze, im Süden war es die große Mauer der Chinesen. Elterischs Nachfolger, sein Bruder Bökö (664 bis 716, reg. 692 bis 716), der sich als Herrscher Qapagan Khan nannte, konnte das Reich mit harter Hand zusammenhalten und 710 auch die Türgesch im Westen besiegen, die sich zwischenzeitlich aus dem Khaganat gelöst hatten. Qapagan starb 716 in der Mongolei auf einem Feldzug gegen von den Tang-Chinesen zum Aufruhr getriebene Stämme. Wir sehen, dass die Politik Chinas, die unmittelbaren Gegner durch angezettelte Zwistigkeiten zu schwächen, immer noch funktionierte.
Auf Qapagan folgte mit Bilge Khan (683/684 bis 734, reg. 716 bis 734) ein Sohn Elterischs. Zunächst hatte Qapagans Sohn Inel (gest. 716) versucht, den Thron zu okkupieren, wurde aber von Bilges Bruder, dem Feldherrn Kültegin (684 bis 731) ermordet. Bilge musste sich dann gegen einige andere Thronprätendenten durchsetzen, was ihm auch im Rahmen eines Kurultai, also einer großen Versammlung der Stämme gelang. Er machte Kültegin und den erfahrenen Minister Tonyukuk (amt. 681 bis 716/717) zu seinen Beratern und konnte so den Frieden innerhalb seines Reiches sichern.
Durch den konzentrierten Einsatz berittener Bogenschützen erlangten die Türken eine militärische Überlegenheit, die zu einigen Erfolgen beitrug. Sowohl im Westen wie im Osten konnte Bilge Gebietszuwächse erzielen. Die Araber waren allerdings nicht zu schlagen. Auch Kültegin erlitt bei Buchara eine bittere Niederlage.
Bilge starb 734. Mit seinem Tod begann der Niedergang des zweiten Khaganats der Kök-Türken. Da sein Sohn und Nachfolger Yollig (gest. 739, reg. 734 bis 739) früh starb, wurde Bilges Enkel Tengri (reg. 739 bis 741) schon in jungen Jahren Khagan. Ihn sollten zwei seiner Onkel unterstützen, die sich das Reich in eine Ost- und eine Westhälfte teilten. Das kannte man ja schon. Aber es war beim ersten Mal nicht gut gegangen und diese Erfahrung mussten die Türken erneut machen.
Tengri konnte sich die Unterstützung der Tang-Chinesen hinsichtlich seiner Herrschaft im Ostteil sichern. Tengris Mutter und Regentin Qutlug Säbäg (amt. 734/739 bis 741) lud daraufhin den im Westen regierenden Onkel zu einer Ratsversammlung ein. Auf den verwandtschaftlichen Zusammenhalt vertrauend erschien dieser, wurde aber sofort gemeuchelt. Die West-Türken unterstellten sich daraufhin Tengri. Der hatte von der ihm nun eigentlich zugefallenen Gesamtherrschaft jedoch wenig. Der andere Onkel, Özmis (gest. 744, reg. 742 bis 744) – in der chinesischen Lautumschreibung wurde daraus dann das leicht wiedererkennbare Wusumishi –, der ursprünglich für die Ostgebiete zuständig gewesen war, sorgte sich nun um sein Leben. Handeln ist besser als Abwarten, dachte er sich und ermordete 741 Tengri.
Hatte er nun gehofft, seinerseits die Gesamtherrschaft zu übernehmen, dann fiel ihm dies zumindest nicht leicht. Die Karluken schlossen sich bereits 742 mit den Basmil, den Oghusen und den Uiguren zusammen und konnten den verhassten Herrscher besiegen und töten. Sein Bruder versuchte zwar, selbst Khagan zu werden, wurde aber auch 745 schnell beseitigt.
Die siegreiche Völkergemeinschaft gründete auf dem Gebiet des Ostreiches ihr eigenes Khaganat. Herrscher wurde mit Unterstützung des chinesischen Kaisers der in chinesischen Diensten stehende Yaoluoge Gulipeiluo, der als Herrscher den Namen Qutlug Bilge Kul Khagan (gest. 747, reg. 744 bis 747) annahm. Was aus diesem Vielvölkerreich wurde, erleben wir dann das nächste Mal.
Nun freilich starren Sinnes zu behaupten, dass das, was ich gesprochen habe, auch unbedingte Wahrheit sei, das schickt sich nicht für einen, der zu denken pflegt.
Platon