Jerusalem fällt
Auch wenn Friedrich II. unter etwas unrühmlichen Umständen das Heilige Land hatte verlassen müssen, war seine Unternehmung im Vergleich doch eine der aus christlicher Sicht gelungeneren. Der Erfolg war allerdings wenig nachhaltig. Die Statthalter, insbesondere Richard Filangieri (etwa 1195 bis 1254/1263), die Friedrich als König von Jerusalem vertreten sollten, lagen in ständigem Konflikt mit den örtlichen christlichen Baronen unter der Führung von Johann von Ibelin (1177 bis 1236), dem Herrn von Beirut. Hatte sich al-Kamil noch vertragstreu verhalten, zögerten seine Nachfolger nicht, diese Uneinigkeit im christlichen Lager auszunutzen. 1244 wurde Jerusalem zurückerobert.
Ein neuer Kreuzzug in schwierigen Zeiten
Dieser Verlust war ein wesentlicher Treiber für Papst Innozenz IV., zu einem erneuten Kreuzzug aufzurufen und für Ludwig IX. von Frankreich, diese »bewaffnete Pilgerfahrt« anzuführen. Die politische Gemengelage in Europa war einem solchen Vorhaben allerdings nicht wirklich förderlich:
- Man hatte gerade erst mit viel Glück die Angriffe der Mongolen überstanden. Nach zwei klaren Siegen in Liegnitz und Muhi hatten diese sich überraschend zurückgezogen. Die Regelung der Thronfolge nach dem Tod des Großkhans Ögedei (1186/1189 bis 1241, reg. 1229 bis 1241) war zu wichtig.
- England und Frankreich trugen ihre Konflikte auf dem Festland militärisch aus.
- In England selbst fürchtete Heinrich III. (1207 bis 1272, reg. 1216 bis 1272) eine Usurpation seiner Barone und wollte sein Land nicht alleine lassen.
- Béla IV. von Ungarn (1206 bis 1270, reg. 1235 bis 1270) sah mit einem Zug ins Heilige Land die Prioritäten falsch gesetzt. Sein Land war gerade von den Mongolen entvölkert worden und faktisch verteidigungsunfähig. Dieser Feind war viel näher und dringlicher zu bekämpfen als die Bedrohungen im fernen Palästina. Innozenz sprach zwar dem Kampf gegen die Mongolen auch den Kreuzzugscharakter zu, Jerusalem sollte aber dennoch befreit werden.
- Und schließlich war der Zwist zwischen Friedrich II. und dem Papst weiterhin virulent.
Ludwig IX. ist stur und bekommt Besuch
Am 25. August 1248 schiffte sich Ludwig IX. in Südfrankreich ein, am 17. September erreichte er Limassol auf Zypern. Seine Flotte umfasste wohl um die 1.000 Schiffe, davon 120 große Galeeren, sein Heer schätzt man heute auf eine Größe von etwa 15.000 Mann.
Ludwig hatte aus der Vergangenheit wenig gelernt. Auch er vergab die Chance, die Zwistigkeiten in der ayyubidischen Herrscherfamilie auszunutzen. Der ägyptische Sultan as-Salih Nadschm ad-Din Ayyub (gest. 1249, reg. 1240 bis 1249) belagerte das von seinem Vetter an-Nasir Yusuf (um 1228 bis 1260, reg. 1236 bis 1260), dem Emir von Aleppo, eroberte Homs. Die Ritterorden vor Ort drängten Ludwig logischerweise, diese Zwistigkeiten auszunutzen. Dieser verbat aber alle diplomatischen Kontakte zu den Ungläubigen. Diese Sturheit kennen wir.
Das schlechte Wetter zwang ihn, auf Zypern zu überwintern. Interessant ist, dass er in dieser Zeit zwei allerdings christliche Gesandte des mongolischen Feldherrn Iltschikadai (auch Eljigidei, gest. 1251) empfing, die ihm berichteten, dass der mongolische Großkhan Güyük (um 1206 bis 1248, reg. 1246 bis 1248) von dem legendären Priesterkönig Johannes abstamme und daher dem Christentum gegenüber durchaus wohlwollend eingestellt sei.
Ein Priesterkönig?
Der Priesterkönig Johannes war als kolportierter Nachfahre der Weisen aus dem Morgenland, die Jesu zur Geburt gehuldigt hatten, ein angeblicher Regent eines großen christlichen Reiches im östlichen Asien. 1145 hatte der syrische Bischof Hugo von Jabala (amt. um 1140 bis 1150) von diesem sagenhaften Herrscher berichtet. 1165 war ein Brief dieses Johannes unter anderem an Manuel I. Komnenos aufgetaucht, der über vielfältige Wunder in seinem Reich berichtete und die Phantasie der Europäer mehr als anregte. Diverse Gesandtschaften wurden losgeschickt, dieses Reich zu finden. Keiner gelang es. Schade eigentlich.
Der gleiche Fehler ein zweites Mal
Ob es die mongolischen Botschafter waren, die Ludwig davon überzeugten, Ägypten anzugreifen, während Iltschikadai gleichzeitig mit Bagdad das andere muslimische Kraftzentrum unter Feuer nahm, wissen wir nicht. Es hätte ja Absprachen mit den nicht-christlichen Mongolen, also Ungläubigen bedeutet … Auf jeden Fall lichteten die Kreuzfahrer am 19. Mai 1249 Anker und erreichten am 4. Juni die Nilmündung. Die Geschichte des fünften Kreuzzugs wiederholte sich nun.
Damiette wurde durch eine Fehlplanung des ayyubidischen Feldherrn Fachr ad-Din Yusuf (vor 1211 bis 1250) nahezu kampflos erobert. Die Kreuzfahrer konnten nilaufwärts bis vor al-Mansura ziehen, wo das Hauptheer der Gegner lag. Das alles war aufgrund der Gegebenheiten, Sümpfe, viele Nilarme im Delta, sehr beschwerlich, aber es gelang. Die Vorhut schaffte es Anfang Februar sogar, in die Stadt einzudringen. Das war dann allerdings auch ihr Untergang. Die schwer gepanzerten Ritter gaben in den engen Gassen ein leichtes Ziel für die Verteidiger ab. As-Salih war in dieser Zeit gestorben, sein Sohn Turan Schah (gest. 1250, reg. 1249 bis 1250) traf am 28. Februar vor Ort ein und es gelang ihm in Folge relativ schnell, die Kreuzfahrer vollständig zurückzuschlagen. Am 5. April mussten diese fliehen, verfolgt von den in Syrien herrschenden Ayyubiden, die sie am Folgetag schlagen und den König und einen Großteil des Heeres gefangen nehmen konnten.
Die Mamluken als Verbündete?
Viele Soldaten wurden getötet, Ludwig gegen ein beträchtliches Lösegeld freigelassen. Ihm kam dabei zugute, dass Turan Schah von seiner eigenen Garde, den Mamluken, ermordet wurde. Diesen war der Kampf gegen die in Syrien sitzenden Glaubensbrüder wichtiger und sie erhofften sich von den Kreuzfahrerstaaten sogar Unterstützung. Ludwig wurde nach 31 Tagen freigelassen und erreichte am 8. Mai 1250 Akkon.
Seine Strategie bestand nun darin, gemeinsam mit dem ägyptischen Sultan, ungläubig hin oder her, dessen Verwandten in Damaskus zu bekämpfen, zumal dieser mittlerweile auch die Stadt Jerusalem erobert hatte. Da spielte es in seine Karten, dass an-Nasir Yusuf im Februar 1251 bei al-Kura am östlichen Rand des Nildeltas von den Mamluken geschlagen worden war. Diese Schwäche hoffte Ludwig, ausnutzen zu können. Leider spielte der ägyptische Sultan Izz ad-Din Aybak (gest. 1257, reg. 1250 bis 1257) nicht mit.
Nicht wirklich
Die Lage wurde nicht besser, zumal sich die ägyptischen Mamluken mit den Ayyubiden in Syrien aussöhnten und den innermuslimischen Konflikt, in dessen Windschatten die Christen in den letzten Jahren gesegelt waren, beendeten. An-Nasir Yusuf griff auch gleich Akkon an und eroberte das wenig befestigte Sidon. Ludwig konnte zwar durch einen Gegenangriff den Rückzug erzwingen und die Erneuerung der Stadtmauern Sidons organisieren, eine strategische Option auf eine grundsätzliche Verbesserung der Lage der Kreuzfahrerstaaten hatte er aber nicht.
Meldungen aus der Heimat sorgten dann dafür, dass Ludwig seine Abreise planen musste. Streitigkeiten über die Erbfolge in den Grafschaften Flandern und Hennegau und irritierende Bewegungen der englischen Streitkräfte waren Grund genug, sich wieder um sein eigenes Reich zu kümmern. Im April 1254 stach Ludwig in See, am 17. Juli erreichte er Paris.
Der siebte Kreuzzug – nach Tunis
Der sechste Kreuzzug war trotz großen Aufwandes wenig erfolgreich verlaufen. Zwar war durch die Machtübernahme der Mamluken in Ägypten die Herrschaft der Ayyubiden lediglich in Syrien noch von Bedeutung. Durch den Friedensschluss zwischen beiden änderte sich an der Gesamtsituation jedoch wenig, zumal auch vorher die syrischen und ägyptischen Ayyubiden-Herrscher meist im Konflikt miteinander standen.
Die Mamluken übernahmen 1260 auch die Macht in Syrien und rollten danach die christlichen Herrschaften eine nach der anderen auf. Die Kreuzfahrerstaaten riefen um Hilfe und 1270 machte sich Ludwig IX. erneut auf. Dieser siebte Kreuzzug endete jedoch schnell.
Das erste Ziel war Tunis. Das liegt nun nicht gerade auf der kürzesten Strecke nach Jerusalem, aber wir erinnern ja den ein oder anderen Kreuzzug, der es hinsichtlich der Route auch nicht so genau nahm. Was Ludwig IX. in Tunis wollte, ist ein wenig unklar. Sein Bruder, Karl I. von Anjou (1227 bis 1285, reg. 1266 bis 1285), hatte im Jahr 1268 die Staufer aus Sizilien vertrieben und unterstützte Ludwigs Vorhaben. Sizilien war für den Seeweg natürlich von strategisch hoher Bedeutung, nicht nur für Kreuzfahrer, auch für den Handel und zur militärischen Kontrolle des Mittelmeers. Tunis war einst ein Vasall Siziliens gewesen, hatte sich jedoch mittlerweile losgesagt, so dass die Möglichkeit durchaus nicht unwahrscheinlich scheint, dass Ludwig seinem Bruder für dessen Unterstützung Tunis zum Geschenk machen wollte. Das klappte nicht.
Ludwig trinkt Wasser und stirbt
Zwar konnte das Heer ungehindert vor Tunis an Land gehen. Ludwig verzichtete aber auf eine unmittelbare Belagerung, sondern errichtete erst einmal sein Feldlage im nahen Karthago. Bevor die eigentlichen Kampfhandlungen beginnen konnten, erlagen dann Ludwig und ein Großteil der militärischen Führung einer durch verunreinigtes Trinkwasser ausgelösten Ruhrseuche.
Karl von Anjou versuchte zwar, das Unternehmen fortzusetzen, und begann mit der Belagerung von Tunis. Die Luft war jedoch raus. Am 30. Oktober 1270 wurde Friede geschlossen. Der Sultan gewährte den Christen Freiheiten, auch Priester und Mönche wurden geduldet, und er ordnete sich wieder formal dem König von Sizilien, also Karl von Anjou, unter. Damit war die Sache für die Franzosen gegessen, nach einem Winterlager auf Sizilien ging es zurück in die Heimat. Die Gebeine des verstorbenen Königs, der schon zu dieser Zeit als heilig betrachtet wurde, führte man mit. Es wird auch von Wundern berichtet, die sich auf der Reise zutrugen. Diese waren allerdings nur begrenzt wirkungsmächtig, denn es starben immer noch viele Menschen, auch Familienangehörige des toten Königs, an Spätfolgen der Ruhr.
Edward macht weiter
Am Tag vor der Abreise aus Afrika war der englische Prinz Edward Plantagenet (1239 bis 1307), der spätere Edward I. (reg. 1272 bis 1307) eingetroffen, der dann – nicht mehr unter dem Rubrum des siebten Kreuzzugs, manchmal sind Historiker schon verwirrend – nach dem Winterlager auf Sizilien doch ins Heilige Land weiterfuhr.
Dort hatte der Mamlukensultan as-Zahir Baibars I. (um 1223 bis 1277, reg. 1260 bis 1277) seit 1263 unablässig die christlichen Herrschaften angegriffen und 1268 sogar Antiochia erobern können. Edwards Auftauchen in Akkon konnte zumindest die Belagerung von Tripolis beenden. Baibars brach diese ab, schloss einen zehnjährigen Frieden mit Bohemund VI. von Antiochia-Tripolis (1237 bis 1275, reg. 1252 bis 1268/1275) und marschierte mit seinem Heer an Akkon vorbei nach Süden. Wahrscheinlich wollte er das mamlukische Stammland Ägypten vor einem Angriff der Kreuzfahrer schützen.
Edwards Kräfte waren insgesamt zu schwach, um irgendwelche nachhaltigen Erfolge zu erzielen. Auch seine Versuche eines Bündnisses mit den Mongolen hatten trotz deren Vorstöße bis nach Aleppo keine Wirkung, Edwards Heer war für eine Zweifrontenstrategie einfach zu klein. Auch im Verbund mit den Einheiten der Ritterorden und der Kreuzfahrerstaaten sowie einer aus England angelangten Verstärkung langte es nur zu einem Sieg über eine kleine muslimische Streitmacht, Eroberungen oder Landgewinne blieben Fehlanzeige.
Hugo III. von Zypern (um 1235 bis 1284, reg. 1267 bis 1284), der als Hugo I. nominell auch König von Jerusalem war (um die Geschichte dieses Königtums zu erzählen, bräuchten wir allein drei zusätzliche Folgen, die ich uns gnädig erspare), nutzte die Anwesenheit der Engländer, um im Mai 1272 mit Baibars einen zehnjährigen Waffenstillstand zu vereinbaren. Im Juli 1271 war eine mamlukische Flotte vor Limassol auf ein Riff gelaufen, so dass Baibars Idee, den Nachschubweg der Kreuzritter in seine Gewalt zu bringen, nicht funktionierte.
Auch wenn sie wenig ausrichten konnten, stellten Edwards Truppen doch einen Machtfaktor dar, den Baibars respektierte. Edward war mit diesem Ende seines Kreuzzugs nicht einverstanden und reiste zunächst anders als sein Bruder Edmund von Lancaster (1245 bis 1296) nicht zurück nach England. Dass er bis September 1272 blieb, lag allerdings auch daran, dass er sich von einem Attentat erholen musste. Ein vergifteter Dolch hatte seinen Arm verwundet. Immerhin konnte er den Attentäter noch selbst töten.
Fazit der Kreuzzüge
Das Ergebnis des siebten Kreuzzugs war – wie das vieler anderer - ernüchternd. Immerhin konnte ein zehnjähriger Waffenstillstand ausgehandelt werden, der 1283 noch einmal um weitere zehn Jahre verlängert wurde. Diese Spanne wurde dann aber 1290 durch ein Massaker italienischer Soldaten an muslimischen Händlern in Akkon gebrochen. Die Mamluken zogen die Konsequenz und eroberten die Stadt 1291. Damit war die letzte Bastion der Kreuzfahrer im Heiligen Land gefallen.
Immerhin hatten die christlichen Staaten sich fast 200 Jahre halten können, wobei die Unterstützung aus dem Westen durch die verschiedenen Kreuzzüge nicht immer von großem Erfolg geprägt war. Richard Löwenherz und Friedrich II. hatten mit ihren Verhandlungen zwar einen Weg gewiesen, der allerdings von vielen religiös bewegten Kämpfern als unzureichend und der Wichtigkeit der Sache nicht angemessen abgelehnt wurde.
Nach dem Verlust Akkons gab es keine weiteren Versuche, in Palästina Gebiete zurückzuerobern. Zwar werden noch einige Unternehmungen in den nächsten 150 Jahren als Kreuzzug bezeichnet, sie richteten sich aber zunehmend gegen die zunehmende Ausbreitung des Osmanischen Reiches.
So unterlag der ungarische König Sigismund (1368 bis 1437, reg. 1387 bis 1437), der ab 1411 auch römisch-deutscher König war, im September 1396 in der Schlacht von Nikopolis, dem heutigen Nikopol in Bulgarien, einem osmanischen Heer. Nicht anders erging es im November 1444 Wladislaw III. (1424 bis 1444, reg. 1434 bis 1444), König von Polen und Ungarn, und seinen Kollegen in der Schlacht beim am Schwarzen Meer gelegenen bulgarischen Varna, bei der er selbst den Tod fand. Diese Unternehmung ging als »letzter Kreuzzug« in die Geschichte ein.
Wenn wir auf die sieben Kreuzzüge blicken, mit denen wir uns etwas näher beschäftigt haben, dann können wir vier wesentliche Entwicklungen herausheben, wobei der vierte Kreuzzug die nachhaltigsten Folgen hatte:
- Zum einen wurden die Rahmenbedingungen eines Kreuzzugs zunehmend von den politischen Interessen der Beteiligten, angefangen beim Papsttum, bestimmt. Es war wichtiger, Friedrich II. und seine italienischen Ambitionen in Schranken zu halten, als seine Kraft für einen Kreuzzug zu nutzen.
- Die Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzfahrer und die vorausgehenden Massaker an der lateinischen Bevölkerung sorgten für eine deutliche, nahezu unüberbrückbare Kluft zwischen katholischer und orthodoxer Glaubensrichtung und den zugehörigen Staaten. In Edessa und Antiochia wurden zudem traditionell orthodoxe durch katholisch geprägte Herrschaften und Kirchenorganisationen ersetzt oder Letztere zumindest parallel aufgebaut.
- Der vierte Kreuzzug etablierte Venedig als führende Seemacht im Mittelmeer mit vielen strategisch wichtigen Besitzungen, nicht zuletzt Kreta.
- Das Byzantinischen Reiches war nach dem vierten Kreuzzug allenfalls noch eine Regionalmacht.
Damit wären wir dann nach diesem längeren Exkurs endlich auch wieder in Byzanz angelangt. Wir erinnern das Schicksal des lateinischen Kaiserreiches. Es unterlag schließlich dem griechisch-orthodox geführten Kaiserreich von Nikaia, dessen Herrscher in der Liste der byzantinischen Kaiser nach den Komnenen als Dynastie der Laskariden auftauchen. Wir schauen das nächste Mal noch kurz auf die Entwicklung des Nikaia-Reiches, bevor es dann mit den Palaiologen in die Endphase des Byzantinischen Reiches geht.


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